Wie viel Gemeinschaft braucht die liberale Demokratie, um bestehen zu können? Wie lassen sich höchste Werte ohne Rückgriff auf autoritäre Vorgaben begründen? Angesichts unversöhnlicher Debatten über Werte und Identität reflektiert der Philosoph Franz Josef Wetz die Bedingungen jener unverhandelbaren Rahmenwerten, die Freiheit und Vielheit überhaupt erst garantieren.
Inhalt: Grenzen des Pluralismus | Höchste Werte in theoretischer Bedrängnis | Argumente für Solidarität | Gottlose Moral | Selbstbehauptung menschlicher Sinnwelten
Das Buch erscheint Anfang April